Jun 07
Starbucks kocht äthiopische Kaffebauern ab
Passend zum Thema G8 und Globalisierung habe ich gerade bei Spiegel Online einen Artikel entdeckt, der ziemlich exemplarisch zeigt, wie US-Konzerne in den Entwicklungsländern agieren. Aber es wird auch gezeigt, dass diese Länder sich längst nicht mehr alles gefallen lassen:
In Äthiopien wächst einer der besten Kaffees, in den Coffeebars dieser Welt müssen die Kunden ihn teuer bezahlen. Damit auch die Bauern davon profitieren, beschloss die Regierung in Addis Abeba, sich Markenrechte zu sichern – und stieß auf den Widerstand des US-Multis Starbucks.
7.6.2007 20:51
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