Archiv für die Kategorie 'Ernährung'

Nudeln sind das Wohlfühl-Essen der Deutschen

Bonn (ots) – Dies ist das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage, bei der rund 1.000 Bundesbürger zu ihren Lieblingsgerichten befragt wurden. Mit fast 60 Prozent liegen Spaghetti bei der Wahl weit vorne. Ebenfalls beliebt sind Nudelaufläufe – 48 Prozent der Bürger fühlen sich damit rundum wohl. 47 Prozent essen am liebsten Gemüsegratin, während 42 Prozent Rinderbraten bevorzugen und Kartoffelpuffer von 39 Prozent gewählt wurden. Beliebt sind Nudeln insbesondere in der jüngeren Generation. Über 60 Prozent der 18‑ bis 29-Jährigen bevorzugen Spaghetti oder Nudelaufläufe gegenüber anderen Lebensmitteln.

Mit wenig Aufwand lecker kochen

Nudeln werden aber nicht nur als Wohlfühl-Essen geschätzt, sondern auch wegen ihrer schnellen Zubereitung. 65 Prozent greifen zu Teigwaren, wenn sie mit wenig Aufwand lecker kochen möchten. Unter den Jüngeren geben sogar 80 Prozent am liebsten Nudeln ins heiße Wasser, wenn es in der Küche schnell gehen soll. Für die meisten Verbraucher, nämlich 70 Prozent, sind Nudeln übrigens ein Ganzjahresgericht, das zu allen Jahreszeiten schmeckt.

Erste Kochversuche mit Nudeln

Die vom Verband der Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen Deutschlands e.V. (VTH) in Auftrag gegebene forsa-Umfrage bestätigt auch, dass Nudeln das ideale Gericht für Kochanfänger sind – 28 Prozent der Deutschen haben ihre ersten Kochversuche mit Nudeln unternommen. Knapp dahinter liegen als beliebteste Anfängergerichte Kartoffeln und Eier, in weitem Abstand folgen erst Würstchen. Auch hier gilt, dass vor allem die Jüngeren ihre Kochkünste erstmals mit Nudeln erprobten. Die ältere Generation der über 60-Jährigen lernte das Kochen mit Kartoffeln.

Ausgewogene Ernährung

Was die Deutschen unter einer gesunden Küche verstehen, hat die forsa Umfrage ebenfalls erfragt. 80 Prozent der Bevölkerung verbinden mit einer gesunden Wohlfühl-Küche eine ausgewogene Ernährung. Fast 60 Prozent legen Wert auf fettarme Kost. Ausreichend Ballaststoffe halten 52 Prozent für unverzichtbar. Außerdem nennen 46 Prozent einen geringen Kaloriengehalt als wichtigen Faktor. Kein Wunder also, dass Nudeln in der Beliebtheit ganz oben stehen: Sie erfüllen diese Ansprüche an eine gesunde Ernährung. Sie enthalten wenig Fett und Kalorien und dafür umso mehr Kohlenhydrate. Damit gehören sie zu den Lebensmitteln, die auch von Ernährungsexperten empfohlen werden.

25.10.2007 14:52
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter: ,

Kabinett berät Gentechnikgesetz

Das Bundeskabinett berät heute die Novelle des Gentechnikgesetzes. Kleine Veränderungen werden kommen, so müssen künftig Felder mit Gen-Mais mindestens 150 Meter von anderen Äckern entfernt sein. Die Debatte um die „Grüne Gentechnik“ wird mit der Novelle aber nicht enden.

Nach Einschätzung des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) wird der heute vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf für ein neues Gentechnikgesetz den Parlamenten nach der Sommerpause jede Menge Arbeit bescheren. „Der Versuch, den Sympathien der Kanzlerin für die Agro-Gentechnik gerecht zu werden und trotzdem den Ansprüchen der Verbraucher und dem Schutz gentechnikfreier Lebensmittelerzeugung zu genügen, hat etliche Unzulänglichkeiten verursacht“, befindet Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, Vorsitzender des BÖLW. „Bundesrat und Bundestag sind jetzt gefordert, diese Verwerfungen zurecht zu biegen“.

Kaum echte Fortschritte wird es auch bei den Kennzeichnungsregeln für Lebensmittel geben. Lediglich für Fleisch soll die Möglichkeit eröffnet werden, ein „Ohne Gentechnik“-Siegel auf die Verpackung zu kleben, wenn den Tieren keine manipulierten Futtermittel gegeben wurde.

Einzelheiten zum Gesetzentwurf beim Informationsdienst Gentechnik

8.8.2007 13:14
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter:

Bauernverband rät weiter vom GVO-Anbau ab

„Auch nach dem neuen Entwurf zum Gentechnik-Gesetz bleiben wir aufgrund der unveränderten Haftungsregelungen dabei, vom Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen abzuraten“. Dies erklärte der Deutsche Bauernverband (DBV), nachdem Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer am 24. Juli 2007 auf einer Pressekonferenz in Berlin über die wichtigsten Inhalte des geplanten Gesetzes informiert hatte.

Der DBV erneuerte seine Position, dass für ihn bei der Anwendung der Grünen Gentechnik die Koexistenz aller Anbauformen absolute Priorität besitzt. Mit der Vorlage eines Verordnungsentwurfes zur guten fachlichen Praxis beim Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen kommt der Gesetzgeber endlich einer lange vorgetragenen Forderung des Deutschen Bauernverbandes nach. Durch die Festlegung kulturspezifischer Anbauregeln müsse eine Beeinträchtigung benachbarter Landwirte ausgeschlossen werden, dabei sollten die Anbauabstände gemäß wissenschaftlichen Erkenntnissen auch aus der deutschen Sicherheitsforschung definiert und kontinuierlich überprüft werden. Aus Sicht des Deutschen Bauernverbandes ist es erforderlich, für alle Bewirtschaftungsformen zu einheitlichen Abständen zu gelangen.

(via DBV )

30.7.2007 14:14
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter:

Urheimat der Kartoffel verbietet alle Gen-Kartoffeln

Daran sollten sich Deutschland und die EU mal ein Beispiel nehmen! Bei der erwähnten Kartoffelsorte handelt es sich im Übrigen um die Amflora von BASF:

Während die EU dabei ist, die Gentechnik-Kartoffelsorte Solanum Tuberosum L. EH92–527–1 von BASF für den Anbau freizugeben, beschliesst die Regierung von Cusco – eine Region in den peruanischen Anden – alle gentechnisch veränderten Kartoffelsorten zu verbieten, berichtet das Londoner International Institute for Environment and Development (IIED). In dieser Region Südamerikas liegt die Urheimat der Kartoffel, und immer noch werden dort zahlreiche Varietäten, die einzigartig sind, auf herkömmliche Weise gezüchtet – über 3.000 wurden bislang gezählt.

(weiterlesen bei standard.at )

23.7.2007 12:29
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter: ,

EU will Gen-Kartoffel von BASF genehmigen

Die Zulassung der Gen-Kartoffel „Amflora“ aus dem Hause BASF wird wohl nicht mehr zu verhindern sein. Die EU-Landwirtschaftsminister konnten sich gestern nicht einigen, ob die genmanipulierte, besonders stärkehaltige Kartoffel von BASF in Europa zugelassen werden soll. Jetzt muss die EU-Kommission diese Entscheidung fällen.

Diese hatte aber noch bevor am gestrigen Nachmittag die zuständigen Agrarminister der Gemeinschaft einen Entschluss fassen konnten, angekündigt, der Plant-Science-Tochter des Chemieriesen alle beantragten Genehmigungen für die industrielle Verwertung sowie als Futter‑ und Nahrungsmittel zu erteilen. Die EU-Kommission wird nun die genauen Auflagen und Genehmigungen ausarbeiten, die vermutlich bis Herbst vorliegen dürften.

17.7.2007 16:30
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter: , ,

Kartoffelschalen – gesund oder giftig?

Habe heute abend beim WDR in der „Servicezeit Essen & Trinken“ einen Beitrag gesehen, der sich miit dem Thema Kartoffeln befasste. Darin wurde von einem Experten der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel empfohlen, Kartoffelschalen wegen des hohen Solaningehaltes nicht zu verzehren!

Das geht gegen alle bisherigen Empfehlungen, die doch immer lauteten, dass man die Schale wegen der Vitamine und Ballaststoffe mitessen sollte. Das geht aber auch gegen den Trend der letzten Jahre, immer mehr Kartoffelprodukte mit Schale auf den Markt zu bringen, wie z.B. Country Wedges, Potato Chips oder Bratlinge.

Einen Artikel zur Sendung gibt es beim WDR.

Einen Beitrag zum Solaningehalt von Kartoffeln findet man beim Deutschen Grünen Kreuz.

29.6.2007 20:21
Ernährung
6 Kommentare »
Trackback

Stichwörter: ,

Entscheidung über Gen-Kartoffel vertagt

Der Rat der europäischen Umweltminister hat gestern auf seiner Sitzung in Luxemburg nicht über die Zulassung der von BASF entwickelten gentechnisch veränderten Amflora-Kartoffel entschieden. Die eigentlich vorgesehene Abstimmung wurde verschoben.

Die erste Abstimmung über die Zulassung von Amflora-Kartoffeln im „Ständigen Ausschuss“ hatte keine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedstaaten für oder gegen eine Zulassung ergeben. Der Rat der EU-Umweltminister kann nun bis zum 13. September 2007 eine Entscheidung mit der erforderlichen qualifizierten Mehrheit treffen. Sollte diese nicht zustandekommen, wird die EU-Kommission die Kartoffel zulassen. Es wäre seit 1998 die erste genveränderte Pflanze, die für den Anbau in der EU zugelassen wird.

(via TransGen )

29.6.2007 12:29
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter: , ,

EU: Abstimmung über Gen-Kartoffel „Amflora“

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat Bundesumweltminister Sigmar Gabriel aufgefordert, beim morgigen EU-Umweltministerrat in Luxemburg gegen den Anbau der gentechnisch veränderten Kartoffel „Amflora“ der Firma BASF zu stimmen. Ein „Ja“ zu „Amflora“ würde erstmals seit 1998 wieder die Zulassung einer Gentech-Pflanze für den kommerziellen Anbau bedeuten.

Die im Stärkegehalt veränderte „Amflora“ enthält ein Resistenz-Gen gegen Antibiotika. Befürchtet wird, dass die Antibiotika-Resistenz auf Bakterien im Magen-Darm-Trakt von Menschen und Tieren übertragen wird und damit bestimmte Medikamente ihre Wirksamkeit verlieren. Mit einem ersten Versuch, „Amflora“ zuzulassen, war BASF Ende letzten Jahres gescheitert. Obwohl „Amflora“ hoch umstritten ist, gibt es in Deutschland bereits für sieben Millionen Knollen auf 155 Hektar eine Zulassung zur Freisetzung. Das ist die großflächigste Freisetzung, die es hierzulande je gegeben hat.

Ein Rechtsgutachten des BUND hat ergeben, dass in Deutschland und in der EU für Freisetzungen keine Flächenbeschränkung existiert. Laut BUND genügen jedoch bereits wenige Hektar, um zu erproben, wie Gentech-Pflanzen auf die Umwelt wirken. Im europäischen und deutschen Recht müsse künftig einheitlich geregelt werden, dass Freisetzungen lediglich Forschungszwecken und nicht der Vorbereitung der kommerziellen Nutzung dienen dürfen.

Der Sprecher des BUND: „Agrarminister Seehofers neuerdings öffentlich geäußerte Zweifel am Nutzen der Agro-Gentechnik nützen wenig, wenn dem nicht entsprechende Taten folgen. Wir brauchen in Europa klare und einheitliche Gesetze zur Begrenzung der Risiken der Agro-Gentechnik. Leider hat Herr Seehofer während seiner EU-Ratspräsidentschaft im letzten halben Jahr überhaupt nichts in dieser Richtung unternommen.“

27.6.2007 17:24
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter: , ,

USA schaffen den Hunger ab!

Laut dem kürzlich vom US-Landwirtschaftsministerium in Washington vorgestellten „Hungerbericht“ leiden 35 Millionen US-Amerikaner an „Nahrungsmittelunsicherheit“, auf deutsch Hunger. Weil sich das aber so schlecht anhört, haben die Bürokraten den wunderschönen Begriff „Nahrungsmittelunsicherheit“ geschaffen. Das hört sich dann doch halb so schlimm an.

Wohlweislich hat das republikanisch geführte Ministerium diesen Bericht auch bis nach den Kongresswahlen zurückgehalten. Zwar sank die Zahl der Hungernden in den USA gegenüber dem Vorjahr um drei Millionen, aber noch immer sind 35 Millionen betroffen. Und – welche Überraschung – fast alle sind arm und überwiegend Angehörige nicht-weisser Minderheiten. 11 Prozent der US-Bevölkerung hatten laut dem Bericht während des Jahres Probleme, genug Essen auf den Tisch zu bekommen. Vielfach liessen Erwachsene ganze Mahlzeiten ausfallen oder nahmen nur sehr wenig zu sich, einfach weil das Geld fehlte. Oder oft auch, damit wenigstens die Kinder einigermaßen über die Runden kommen. Sogar „Hamburger-Billig-Menues“ sind unerschwinglich für Millionen amerikanischer Haushalte. Besonders betroffen vom Hunger sind – wie in vielen anderen Industrieländern auch – alleinerziehende Mütter. 2005 war jede Dritte betroffen, 8 Prozent davon ging es besonders schlecht.

Passend dazu eine Meldung aus dem Ärzteblatt: Nach einer neuen Studie der Harvard-Universität belaufen sich die Kosten des Hungers und seiner Folgen für die US-Gesellschaft jährlich auf mehr als 90 Milliarden Dollar (knapp 67 Milliarden Euro).

„Das Land gibt viel mehr aus, wenn es den Hunger bestehen lässt, als wenn es etwas gegen ihn unternähme“, sagte Larry Brown von der Harvard-Universität, die die Studie ausführte, am 5. Juni. Demnach würde es zwischen zehn und zwölf Milliarden Dollar kosten, Hilfsprogramme aufzustocken und damit das Hungerproblem in den Griff zu bekommen.

Nach derzeitigem Stand kostet der Hunger im Land der Studie zufolge jeden US-Bürger direkt oder indirekt durchschnittlich 300 Dollar im Jahr. Die Summe von 90 Milliarden setzte sich unter anderem aus den Kosten für das Gesundheitssystem durch die Folgen von Hunger und Mangelernährung, aus Produktionsausfällen durch schlechte Ernährung sowie aus Spenden der Amerikaner etwa für Suppenküchen und andere Hilfseinrichtungen zusammen.

Was bleibt, ist erstens die Erkenntnis, dass auf der Schattenseite der westlichen Gesellschaften der Hunger an der Tagesordnung ist. Und das sicher nicht nur in den USA.

Als zweites festigt sich die Einsicht, dass die Summe von 60 Milliarden Dollar, die die G8 jetzt gegen Hunger, Armut und Krankheiten in Afrika ausgeben will, eher nur ein Tropfen auf den heissen Stein sind. Aber immerhin besser als nichts, zumindest wenn den Ankündigungen denn auch Taten folgen!

Download: US-Bericht zur Ernährungslage [ers.usda.gov]

via tagesschau.de

25.6.2007 13:07
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter: , ,

Einfach nur essen?

Nicht dass ich mich tatsächlich noch für die laufend veröffentlichten Ernährungsempfehlungen aller möglichen Institutionen interessieren würde. Dafür sind diese ständig wechselnden „neuesten“ Erkenntnisse seit Jahrzehnten einfach zu widersprüchlich. Man denke nur einmal an die Diskussionen ob man besser Butter oder Margarine verwendet, ob Alkohol (Bier, Wein) in geringen Mengen jetzt gesundheitsschädlich ist, oder eher –fördernd. Da kennt jeder über 40 wahrscheinlich auch etliche Beispiele.

Und dieses meistens eher diffuse Empfinden wurde im letzten Jahrzehnt durch eine Vielzahl von Veröffentlichungen kritischer Ernährunsgwissenschaftler bestätigt. Bei mir war es z.B. Udo Pollmers „Prost Mahlzeit. Krank durch gesunde Ernährung“, dass mich zu einer kritischen intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema bewegte.

Anlass für diesen Beitrag ist ein gestern entdeckter Artikel in der ZEIT, der zwar schon vom November 2006 ist, mir aber sehr empfehlenswert erscheint. Unter dem Titel „Einfach essen“ wird hier ein guter Einstieg in die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema „richtige“ Ernährung geboten. Hier ein kurzes Zitat:

Vor vier Jahren machte sich die Ernährungsorganisation der Vereinten Nationen FAO auf die Suche nach der definitiven Antwort. Sie ließen den Wust wissenschaftlicher Daten von einer internationalen Expertenkommission durchkämmen – mit ernüchternd geringer Ausbeute. Der 2003 erschienene Bericht analysiert die Ernährungsempfehlungen zur Vorbeugung gegen die vier wichtigsten chronischen Leiden: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und Osteoporose.

Von den unzähligen vermuteten Zusammenhängen befanden die Fachleute nur eine Hand voll für »überzeugend« belegt: Der Verzehr von Obst und Gemüse schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ebenso eine salzarme Ernährung, die reich an ungesättigten und arm an gesättigten Fettsäuren und Transfettsäuren ist. Ältere Menschen sollten nicht vergessen, für weiterhin feste Knochen ausreichend Kalzium und Vitamin D zu sich zu nehmen. Nebenbei stießen die UN-Forscher auch auf ein Wundermittel, das allen vier Leiden gleichermaßen entgegenwirkt – aber nichts mit Ernährung zu tun hat: regelmäßige Bewegung.

Häufiger einen Salat oder Apfel, Hände weg vom Salzstreuer, lieber Fisch statt Fritten und vielleicht mal ein Glas Milch – das ist vorläufig alles, was vom Getöse bleibt. Über alles Weitere lässt sich streiten.

Auch der weitere Inhalt lohnt zu lesen.

(via DIE ZEIT )

22.6.2007 14:22
Ernährung
Kein Kommentar »
Trackback

Stichwörter: ,

schliessen
E-mail an...